Als ob die Welt den Mensch bräuchte ...

Probleme, die eine Tätigkeit bereitet, sollten nur soweit gehen, dass sie die Ausübung dieser Tätigkeit nicht verleiden. Überschreiten sie ein gewisses (individuell unterschiedlich zu bewertendes) Maß, kann man sicher sein, die falsche Tätigkeit oder möglicherweise die richtige Tätigkeit am falschen Ort, in der falschen Umgebung auszuüben.

Skepsis ist angebracht, in vielen Fällen eine Notwendigkeit, Zuversicht nicht weniger. Ohne Skepsis kein Fortschritt, ohne Zuversicht kein Beginn.

Sich als denkbar winzigen Teil der Welt betrachten ...

Wo Unwissenheit herrscht, hat nicht nur Aberglaube leichtes Spiel.

Wer mit sich selbst schlampig umgeht, wird an der Schlamperei anderer keinen Anstoß nehmen.

Fehlendes oder eingeschränktes Vermögen als Demütigung eigenen Wollens.

Dass scheinbar nichts Wesentliches passiert um mich herum, ist kein Versäumnis, sondern eher ein Zeichen von Bewahrung.

Die Seele als Annahme einer Annahme, für die es Gründe gibt oder keine. Wesentlich scheint mir das Annehmen.

Erfüllung als allenfalls vorübergehende Aussicht.