Raum erlebe ich über das, was in ihm ist (inklusive meiner selbst). Wie selbstverständlich setze ich ihn voraus, ein unsichtbares, gleichwohl mitwirkendes Drumherum.

Raum lässt sich nicht eingrenzen, obwohl ich davon ausgehe, dass er Grenzen hat, allein dadurch, dass ich mich befinde in ihm. Raum ist mir geschuldet, ähnlich wie Zeit. Ohne mich weder das eine noch das andere.

Zeit und Raum sind unveränderlich. Es verändern sich die Inhalte, die wiederum Zeit und Raum modifizieren, vorübergehend.

Das Maß von allem scheine ich zu sein. Deshalb habe ich maßvoll mit allem umzugehen, auch mit mir.

Was mir das Leben beschert und ich dem Leben.

Zuweilen schaue ich dem Vergehen der Zeit zu, was eine anstrengende Sache ist, denn die Zeit vergeht nicht.

Zeit und Raum als Attribute eines Daseins, das nur vorübergehend eine Art Konstante darstellt.